"...Und das nennen die Musik? Dieses Ticken, Knistern und Knacksen, vier, fünf, sechs Minuten lang? Da passiert doch gar nix: Die scheinbar defekten Patterns kreisen, die schmucklosen Motive schlaufen sich bis in die Unendlichkeit. Dahinter kommt das Nichts, dann geht das Knistern von vorne los. Rotterdam, so nennen sich die Urheber dieser Kompositionen, strapazieren die gängigen Hörgewohnheiten wie nur wenige andere Elektroniker der Jetztzeit. Umso erstaunlicher ist das, weil es sich bei diesem Duo, gebildet aus Susanne Amann und Michael Klauser, um gelernte Instrumentalisten handelt: Sie spielt Cello und Flöte, er die Gitarre..." (Christoph Lenz, "Der Bund", August 2011)

"...The music has something of slow and doom techno, with the extension of the real live acoustic sounds like a ticking bow on the wooden body of the cello, falling down on the wood or so, as recognisable elements created with an ear to sound...Very special..." (Gerald Van Waes, "Psyche Folk", March 2011)